+++ Sonntag, 12.11.2017 - 11:58 - Alter: 32 Days

Die Ausstellung „Das Erbe“ am Gymnasium am Steinwald

Wir, die Schülerinnen und Schüler des Geschichtskurses der Klassenstufe 10 von Herrn Besch, haben das Medienkompetenzprojekt der Landesmedienanstalt des Saarlandes besucht. Am 28. September 2017 gastierte ab der ersten Schulstunde in unserer Aula die digitalisierte Bergbau-Ausstellung „Das Erbe“.


Bereits vor Beginn des ersten Stunde trafen wir uns im Vorraum der Aula und warfen einen ersten Blick auf den Aufbau der Ausstellung. Mit Beginn der Unterrichtsstunde gab uns der Referent der Landesmedienanstalt einige grundlegende Informationen zur Ausstellung und erklärte uns das weitere Vorgehen: Die Bergbau-Ausstellung „Das Erbe“ in Landsweiler-Reden wurde 2015 geschlossen. Damit deren Exponate weiterhin zugänglich bleiben, wurden sie im Zuge dieses Medienkompetenzprojekts digitalisiert, d.h. sie wurden mithilfe von Fotos, Videos und auch Virtual-Reality-Rundgängen in ein von Google veröffentlichtes Archiv übertragen. Somit können alle Gegenstände und sogar die virtuellen Minenschächte weiterhin der Öffentlichkeit verfügbar gemacht werden.

Bevor wir mit der eigentlichen Erkundungsarbeit beginnen konnten, suchten wir uns eine Arbeitspartnerin bzw. einen Arbeitspartner und bekamen ein Smartphone und ein Tablet zur Recherche ausgehändigt. Die uns zur Verfügung gestellten Arbeitsblätter bearbeiteten wir mit der Google Arts & Culture App, mit der wir auf die digitalisierten Materialien zugreifen konnten. Um die Arbeitsaufträge zu erledigen, standen uns sämtliche Informationstexte, Video- und Bildquellen und ein Virtual-Reality-Rundgang zur Verfügung.

Insgesamt begaben wir uns ca. 60 min in die Welt des Bergbaus, die uns über die Virtual Reality greifbar gemacht wurde. Zusammenfassend ist zu sagen, dass es sich bei „Das Erbe“ um eine sehr interessante Ausstellung handelt und die Landesmedienanstalt uns das Thema „Neue Medien“, mit denen wir schließlich aufwachsen, über die digitalisierte Bergbauausstellung ein Stück weit näher gebracht und zudem dadurch auch unsere regionalhistorische Kompetenz gefördert hat.

Björn Müller, Kurs 10III/Besch