Nachruf

Nachruf

Die Schulgemeinschaft des Gymnasiums am Steinwald trauert um ihren ehemaligen Kollegen

Herrn Michael Stollhof, Pfarrer i. R.,

der am 28.09.2022 im Alter von 83 Jahren verstorben ist.

Herr Stollhof war an unserer Schule von 1968 bis 1996 tätig.
Er unterrichtete das Fach katholische Religion.

Wir werden Ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.

Schulhonig endlich wieder da!

Schulhonig endlich wieder da!

Wir freuen uns dieses Jahr über eine sehr gute Honigernte. Bereits im Mai haben wir den hellen Frühtrachthonig geerntet, der trotz großer Menge schnell vergriffen war. Jetzt gibt es den Sommerhonig in zwei Varianten zu kaufen, einmal mit höherem Akazienhoniganteil, wodurch dieser flüssig bleibt und einmal einen feinkristallinen cremigen Honig. Das 250g-Glas Honig kostet 3,50 Euro inklusive 0,50 Euro Pfand. 

Mit jedem verkauften Glas unterstützen wir unser Ruanda-Projekt mit 0,50 Euro.

Unser leckerer Schulhonig ist ein besonderes Geschenk. Hierfür gibt es die selbstgenähten, nachhaltigen Geschenksäckchen für 1 Euro das Stück.

Das Ganze könnt ihr im Sekretariat bei unserem fleißigen Bienchen Frau Gölter erwerben.

Bettina Hans

Fehlende Schulbücher

Fehlende Schulbücher

Aufgrund zahlreicher Nachmeldungen an der Schulbuchausleihe mussten leider viele Exemplare der Schulbücher durch unsere Schulbuchkoordinatorin, Frau Herges nachbestellt werden. Sobald die Lieferung eintrifft, werden die betroffenen Schülerinnen und Schüler informiert.

Ebenso wurde von Seite der Schule alles in die Wege geleitet, um die digitalen Schulbücher zu erhalten. Hier müssen wir nur noch auf die Freischaltung des digitalen Bücherregals warten.

Wir möchten Sie daher weiterhin um Geduld bitten.

Die Schulleitung

Schüler erwandern 450 € für die Ukraine

Schüler erwandern 450 € für die Ukraine

Die Teilnehmer des Projekts „Wandern für die Ukraine“ unter der Leitung von Herrn Weber und Frau Hemmer haben durch eigene Spenden und die von Freunden und Familie 450 € für die Ukraine erwandert. Jeder Teilnehmer hat entweder einen Betrag pro gewandertem Kilometer oder einen Pauschalbetrag beigesteuert. Der Erlös wurde Frau Bogenschütz ausgehändigt, die das Geld für die Ukrainehilfe unserer Schuler weiter verwenden wird.

Bettina Hemmer

Schüler reinigen Kriegsgräber

Schüler reinigen Kriegsgräber

Die Schüler auf dem Scheiber Friedhof bei der Arbeit. Foto: Kreisstadt Neunkirchen/Jörg Mohr

18. Juli 2022, Landkreis Neunkirchen. Die Kreisstadt Neunkirchen hat das Gymnasium am Steinwald bei einer Reinigungsaktion der Kriegsgräber des Scheiber Friedhofes unterstützt. Die Aktion der Schülerinnen und Schüler fand im Rahmen der Projekttage statt, die in diesem Jahr unter dem Motto „Wir engagieren uns“ stehen.

Das Projekt von Oberstudienrat Albert Stoll beschäftigt sich mit Erinnerungskultur. 18 Jugendliche der Klassenstufen 7 bis 10 arbeiteten am Ehrenmal für die Kriegstoten und an den Soldatengräbern auf dem alten Hauptfriedhof in Neunkirchen. Zahlreiche Grabsteine wurden gereinigt und wieder auf Vordermann gebracht.

Die Bürgermeisterin der Kreisstadt Neunkirchen, Lisa Hensler, überzeugte sich vor Ort vom Engagement der Jugendlichen. „Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, insbesondere bei den Schülerinnen und Schülern. Erinnerungskultur muss man gerade unter jungen Menschen pflegen. Man erschreckt, wenn man an den Gräbern sieht, dass viele Menschen aufgrund des Krieges nicht älter als 18 oder 19 Jahre alt geworden sind. Trotzdem ist das eine ganz wichtige Aktion, gerade weil sie auf die Beteiligten prägend wirkt. Das ist ein tolles Projekt, das wir als Stadt gerne unterstützen. Nicht nur mit einer kleinen Stärkung nach getaner Arbeit“, sagte Bürgermeisterin Lisa Hensler.

Die Stadt hat einen 3000 Liter Wasserwagen, Hochdruckreiniger und ein Notstromaggregat zur Verfügung gestellt. Drei Mitarbeiter des Zentralen Betriebshof haben die Geräte technisch betreut. Zudem hat die Stadt auch Eimer und Bürsten gestellt. Einen Tag vor der Reinigungsaktion haben Mitarbeiter des ZBN die Steine vorbehandelt, damit der Schmutz sich ablösen lässt.

„Vergangenes soll für die Nachwelt nachhaltig in Erinnerung bleiben. Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau, die Zerstörung Dresdens oder das Ende des menschenverachtenden Zweiten Weltkriegs. 77 Jahre danach wird es immer schwieriger, eine nachhaltige Erinnerungskultur aufrecht zu erhalten. Dies liegt hautsächlich daran, dass die Zeitzeugen immer weniger werden und uns daher auch ihre Erlebnisse nicht mehr erzählen können. Dazu gehören auch in den Familien die (Ur-) Großeltern“, sagte Oberstudienrat Stoll. red./hr

(Ausgabe des „Wochenspiegel“, Landkreis Neunkirchen, 23.7.2022)