Ein Selbstversuch mit Alkoholbrille!

Bericht Pina Beres, Lara Busch, Julia Mast (Kl.7b), November 2012 

Wie jedes Jahr wurde auch dieses Mal die Klassestufe 7 unserer Schule über Suchtgefahren informiert. In jede Klasse sieben kamen Mitarbeiter der Brigg, Frau Müller-Biehl und Herr Lindau. Zuerst haben sie uns gefragt, welche Vorstellungen wir von Drogen, Alkohol und Rauchen haben und was wir davon wissen. Es stellte sich bei einem Quiz heraus, dass nicht viele unserer Klasse Ahnung über dieses Thema hatten. Außerdem haben wir ein Spiel gespielt, bei dem wir Fragen gestellt bekommen haben, auf die es vier verschiedene Antworten in unterschiedlichen Aufteilungen gab. Es wurde z.B. die Frage gestellt: Hast du jemals geraucht? Darauf gab es die Antworten: 1. Noch nie. 2. Gelegentlich. 3. Mindestens einmal pro Woche. 4.Regelmäßig. So gut wie alle haben noch nicht geraucht. Ähnliche Fragen gab es zu dem Thema Alkohol und Drogen. Später sprachen wir darüber, ob Wasserpfeifen oder normale Zigaretten gefährlicher sind. Die Meisten wussten nicht, dass Wasserpfeifen genauso schädlich bzw. schädlicher als Zigaretten sind. Dabei kommt es immer darauf an, wie oft man Wasserpfeife raucht und in welcher Menge. Zuletzt durften wir noch eine Brille anziehen mit der man sah, wie ein Betrunkener mit 1,8 Promille seine Umgebung wahrnimmt. Da waren wir alle ziemlich überrascht, da es einen sehr großen Unterschied macht, ob man betrunken ist oder nicht. Vielen wurde schwindlig und sie konnten den Ball, den wir fangen mussten, noch nicht einmal mit den Fingern berühren, geschweige denn aufheben. Insgesamt hat uns die Suchtprävention sehr gut gefallen. Außerdem fanden wir es gut, dass jeder am Schluss Fragen stellen durfte.