Kurzbeschreibungen der Projekte durch die Schüler

Projekt Recycling Roboter

In unserem Projekt haben wir aus alten elektronischen Geräten wie z.B. Computern, Druckern  Roboter gebaut. Am ersten Tag hat jede Gruppe Elektroschrott auseinander genommen, am zweiten Tag haben wir eine Power-Point-Präsentation vorbereitet und den Film Wall. E geschaut. Am letzten Tag arbeiteten wir wieder an den Robotern und stellten sie fertig.

Projekt „Bewegung auf 6 Beinen“

Zu Beginn stand ein Erste-Hilfe-Kurs für den Hund auf dem Programm. Hierbei wurde uns gezeigt, wie man sich in Gefahrensituationen verhält und seinen Hund richtig versorgt. Am zweiten Tag haben wir Hundekekse gebacken, die wir auch am Präsentationstag verkauften. Weiterhin wurden auch die Plakate für das Schulhaus gestaltet. Am letzten Tag lag der Fokus auf dem Training mit Hunden einiger Projektteilnehmer und auch mit dem Schulbegleithund Lina. Dieses Training galt der Vorbereitung der Vorführungen am Präsentationstag. Inhalt dieser Vorführungen waren das Futterbeuteltraining, Longieren und Agility. Über die Tage hinweg haben wir auch viele Bilder gemacht, die in einer Power-Point-Präsentation zusammengefügt wurden.

Projekt: Edelsteine

In unserem Projekt ging es um unseren Schullandheimaufenthalt in Idar-Oberstein und um die Edelsteine, die man dort finden kann. Wir haben uns für dieses Projekt entschieden, da wir es sehr interessant fanden.

In unserem Klassensaal zeigen wir Filme und eine Powerpoint-Präsentation über unseren Aufenthalt, die die Klasse selbst erstellt haben. Plakate informieren rund um das Thema Edelsteine und eine Ausstellung zeigt die Stücke, die wir selbst gefunden und bearbeitet haben.

Projekt: Bälle bewegen

Wir haben unsere Projektwoche damit verbracht, unterschiedliche Sportarten auszuprobieren. Am Mittwoch haben wir Fußball gespielt. Zwei Fußballtrainer waren bei uns zu Gats und zeigten uns Übungen an verschiedenen Stationen. Nach dem Training spielten wir ein Turnier aus. Donnerstags stand Tennis auf dem Programm, auch hier zeigten uns professionelle Tennistrainer die Kiffe. Am letzten Tag fuhren wir schließlich nach Saarbrücken, um American Football zu spielen. Auf hier erklärten uns Trainer und Spieler der 1. Mannschaft Grundlagen und Regeln des Footballs.

Projekt Fotosafari

Am ersten Projekttag machte Simon Stenger, ehemaliger Schüler unserer Schule, einen kleinen Einführungsfotokurs mit uns. Danach hatten wir direkt die Möglichkeit, das neu Gelernte mit unseren Kameras auszuprobieren und erste Fotos zu schießen. Danach ging es los mit unterschiedlichen Fotoprojekten bzw. Fotosessions. Der Hobbyfotograf begleitete uns auch am Freitag bei den letzten Fotosessions. An den beiden Tagen, die wir in der Schule verbrachten, machten wir beispielsweise Fotosessions mit Holy Farbpulver oder farbigen Rauchbomben. Außerdem versuchten wir uns in der Technik des Light Painting, bei der mit Taschenlampen, Feuerzeugen oder Laserpointern durch Langzeitbelichtung interessante Fotos entstanden sind. Am Donnerstag stand eine Exkursion zur Völklinger Hütte an, bei der wir vor einzigartiger Kulisse ebenfalls tolle Fotos schießen konnten.

Projekt: Wir sind fit und bleiben gesund durch Bewegung und gesunde Ernährung

Im Rahmen unseres Projektes haben wir uns intensiv mit den Themen „Fitness“ und „Ernährung“ beschäftigt.

Hierzu gingen wir in zwei Gruppen joggen, die Fortgeschrittenen liefen im Wald und die Anfänger machten ein Intervalltraining auf dem Sportplatz. Danach absolvierten wir ein Fitnessprogramm, welches einige Schüler selbst gestaltet hatten. Donnerstags verbrachten wir den Morgen in einer Kletterhalle, was zwar sehr anstrengend war, aber auch sehr schön war.

Zum Thema Ernährung kauften wir am ersten Tag Zutaten für selbst ausgewählte Rezepte. Dazu gehörten zum einen zwei vegetarische Gerichte. Inspiriert wurden wir von dem Vortrag eines Projektmitgliedes über „vegane und vegetarische Ernährung“. Nach dem Klettertraining bereiteten wir uns in der Schule einen gesunden Salat zu.

An unserem letzten Tag hielt uns eine Vertreterin der Saarlandfrauen einen Vortrag über eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Auch hier probierten wir einige der vorgestellten Rezepte aus.

Insgesamt können wir nur sagen, dass wir eine sehr schöne Projektwoche hatten, die uns in vielerlei Hinsicht neu inspiriert hat!

Detektive, Agenten und Spione

In unserem Projekt wollten wir zeigen, was Detektiven, Agenten und Spione machen. Bei einem Besuch in Speyer haben wir viele Ideen bekommen, die wir am Präsentationstag in verschiedenen Stationen umsetzten.

Mithilfe von Seilen haben einige Schüler unserer Klasse wir einen „Lasertunel“ gebaut, den die Gäste durchqueren musste.  Fünf Kinder aus der Klasse haben mit einer Ceasarscheibe verschlüsselte Briefe erstellt, die die Gäste wieder mit der Cesarscheibe entschlüsseln konnten.

An dem gestellten Tatort haben wir einen Zettel platziert. Die Besucher konnten mit dem Verfahren der Chromatographie herausfinden, mit welchem Stift der Täter den Zettel geschrieben hat.

Viel Spaß hatten wir und unsere Gäste dann schließlich noch beim Fotografieren in Verkleidungen.

Projekt: Zivicourage

In unserem Projekt „Zivilcourage“ haben wir den Fall Dominik Brunner besprochen, welcher 2009 Zivilcourage gezeigt hat und dafür mit dem Leben bezahlt hat. Wir haben das Verhalten von Brunner analysiert und kritisiert und daran die 10 Schritte zur richtigen Zivilcourage erarbeitet.

Wir haben uns mit der Darstellung verschiedener Typen von Opfern beschäftigt und versucht, mögliche Lösungen zu finden, mit denen man sich aus solch prekären Situationen befreien könnte. Eine auch von der Polizei empfohlene Methode ist zum Beispiel das Verrücktspielen, mit der man den Täter aus seinem „Schema F“ herausbringen kann und ihn somit in den meisten Fällen auch schon vor einem möglichen Übergriff vertreibt.

Was man auf jeden Fall tun sollte, wenn man sich selbst oder anderen Menschen in solchen Situationen helfen will, ist das Schreien nach Hilfe und das Alarmieren von Polizei/ Notruf. Eingeübt wurde dies mit Hilfe von verschiedenen Beispielsituationen, bei denen man einen kurzen Text mit Informationen über die Notsituation erhielt und kurz Zeit hatte, sich diese einzuprägen. Anschließend setzte man einen Notruf ab, bei dem man alle wichtigen Informationen schildern sollte (Beantwortung der wichtigen W-Fragen). Das war gar nicht so einfach!  Diese Übung war sehr wichtig, da bei Notfällen oft Zeitnot herrscht und die meisten Menschen nicht genau wissen, auf was sie bei der Schilderung achten müssen (z.B. auch Art & Schwere der Verletzungen, Personenanzahl, Wer kann Helfen?, genauer Ort, Vorherrschen andauernder Bedrohung,…).

In einer kurzen Dokumentation, die wir uns angeschaut haben, war es extrem auffällig, dass meistens immer nur Frauen den Bedrängten Hilfe leisteten und dass bei größerer Zeugenanzahl immer weniger Personen eingeschritten sind und geholfen haben. Es haben viel zu viele mögliche Helfer weggeschaut anstatt zu helfen und haben sogar mehrmals behauptet, sie hätten ja nichts mitbekommen. Angst vor der eigenen Bedrohung ist der häufigste Grund dafür, dass niemand hilft.

Wichtig ist, dass man andere Personen anspricht und sie zur Hilfe auffordert, denn eine größere Gruppe von Zeugen, die einschreitet, schüchtert den Täter ein und dieser lässt in den häufigsten Fällen von seinem Opfer ab. Auch wenn Dominik Brunner durch seine selbstlose Hilfsbereitschaft mit dem Leben bezahlt hat, sollte man dies nicht als Grund sehen, wegzuschauen. Er hat durch das schnelle Eingreifen nicht die Zeit gehabt, vorher über sein Handeln nachzudenken und hat dadurch auch nicht alles richtig gemacht. Wenn man aber die 10 wichtigen Schritte für Zivilcourage beachtet, ist die Gefahr, dass einem selbst etwas zustößt, gering und das Opfer wird auch aus seiner Situation befreit.

 

Projekt: Summer Sports

Mittwochs ging es für uns mit dem Bus nach Riol, zum Wasserskifahren. Trotz bewölktem Himmel und Temperaturen um 20°C sahen alle dem Vorhaben optimistisch entgegen. Für fast alle war es das erste Mal auf Wasserskiern. Trotz einiger Startschwierigkeiten haben es am Schluss alle geschafft mindestens eine Runde zu drehen. Manche zeigten sich dabei so talentiert, dass sie sich sogar am Ende noch auf dem Wakeboard probierten. Nach zwei Stunden waren zwar alle ausgepowert, aber wir hatten auch jede Menge Spaß bei der ganzen Sache.

Donnerstags fuhren wir dann nach Limbach ins Freibad, um die großen Beachvolleyballanlagen zu nutzen. Nach Herr Moritz‘ Aufwärmprogramm ging es dann mit Grundlagen und Regeln des Beachvolleyballs los. Nachdem das Pritschen und Baggern fleißig geübt wurde, veranstalteten wir ein kleines Turnier, in dem jedes Team das Erlernte unter Beweis stellen konnte. Mit Picknick und einigen Bahnen im Schwimmbecken ließen wir den sonnigen Tag im Freibad ausklingen. Auch an diesem Tag hatten wir viel Spaß und konnten einiges dazulernen.

Vielen Dank an Herrn Moritz und Herrn Titz für die schönen Projekttage.

 

Tennis

Das Projekt Tennis hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Ich denke, dass sich jetzt auch der ein oder andere Gedanken macht und überlegt mal eine Tennisstunde zunehmen und/oder einem Tennisverein beizutreten. Außerdem hat es Spaß gemacht, die Lehrer auch mal außerhalb der Schule zu sehen und kennen zu lernen. Durch das gemeinsame Tennisspielen hatte wurde der Zusammenhalt und der Teamgeist gestärkt.

Und zum Abschluss noch ein großes Lob an Herr Clemens, Herrn Clohs und Herrn Becker, für die schöne Woche.

 Die Tennisgruppe

 

Rope skipping

Drei Tage lang trainierte die Gruppe von Frau Kneppeck Rope Skipping mit vollem Erfolg. Außer Frau Kneppeck und Nele aus ihrem Verein konnte die Gruppe nicht viel, aber mit etwas Übung haben wir viele Tricks, wie z.B. : die Brezel auf und zu , erlernt.

Am Samstag, dem Präsentationstag, führten wir unser Können vor, was bei dem Publikum sehr gut ankam. Mit Teamwork und etwas Mühe schafften wir mit Frau Kneppeck auch die schwersten Choreografien. Nach drei Tagen Training gingen wir mit Muskelkater und Freude nach Hause.

Das Projekt kam bei allen super gut an, es machte allen mega viel Spaß und es gab der Gruppe Motivation weiter zu machen.

Von Ajna Kopic und Emily Brünig (8ml)