Sport- und Spielfest 2015

Das Gymnasium am Steinwald feierte am Samstagmorgen sein erstes Spiel- und Sportfest. Teams, zusammengesetzt aus Schülern, Eltern und Lehrern, traten in originellen Wettbewerben gegeneinander an.

„Es ist toll, dass fast 500 Personen gleichzeitig an den zehn verschiedenen Spielen aktiv sein können“, freute sich Schulleiterin Karin Weiskircher-Hemmer, die selbst als Riegenführerin unterwegs war und auch an Spielen aktiv teilnahm. Besonderen Dank sprach sie den Sportlehrern und dabei federführend Mathias Moritz aus, die das Sportfest organisiert hatten.

„Alle Mitglieder des Teams stellen sich hintereinander auf. Sie müssen nacheinander Wasser mittels eines Schwammes zu einem leeren Eimer befördern. Nach drei Minuten wird der Wasserstand abgemessen.“, erklärt die Oberstufenschülerin Michelle Jörgens der ersten Gruppe die Spielregeln an Station A. „Der Schwamm darf zur Übergabe nicht geworfen werden!“, verschärfte Michelle die Spielregeln, nachdem die ersten Teams sich nicht nur eine Erfrischung durch das kühle Nass, sondern auch einen Zeitvorteil verschaffen wollten.

Zur Übersichtlichkeit waren die Spielstationen mit Buchstaben versehen, die Teams mit bunten Schildern ausgestattet und alle Teilnehmer mit Startnummern gekennzeichnet. Dass der Spaß an der gemeinsamen Aktivität im Team im Vordergrund stand, war den vielen Anfeuerungs- und Jubelschreien rund um die Schule zu entnehmen.

Sophie von Klitzing war für die Dokumentation der Ergebnisse des Teams 10 zuständig – und die waren zu Beginn gar nicht so gut. Team 10 startete bei Station F: Nagel und Hammer. Während das direkte Konkurrenzteam mit Unterstützung von Vätern gleich mehrere Nägel versenken konnte, trafen einige der 8 Mitspieler nur selten den Nagel. Beim Sackhüpfen und Frisbeewerfen konnten im Gegenzug wieder wichtige Punkte erzielt werden. Dass am Schluss für das Team ein 5. Platz heraussprang, führten die Teammitglieder auf die Erstellung eines Spielfestrekordes beim Zielwerfen zurück.

Bevor die Schulleiterin auf dem gefüllten Schulhof zur Siegerehrung aufrief, wurde wild spekuliert, welche Gruppe als Sieger des Festes den Wanderpokal und die Goldmedaillen mit nach Hause nehmen dürfte. Als Favorit wurde unter anderen das Team mit Riegenführerin Ellen Kneppeck gehandelt. Die Mathematik- und Informatiklehrerin sorgte bei Station C Seilspringen mit einem gigantischen Rekord nicht nur für ein staunendes Publikum, sondern auch dafür, dass ihr Team die Teamwertung Sprungseil gewann.

Der Gesamtsieg ging schließlich an Team 40. „Die drei Stürze von Teammitgliedern bei der Sackhüpfstaffel wurden durch gute Seilsprungleistungen wieder wett gemacht“, freute sich schließlich Riegenführerin Tanja Wolf mit ihrem Team über den Sieg.

 

Platz 1

Platz 2

Platz 3